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Nationales Krebsrahmenprogramm

Das Nationale Krebsrahmenprogramm (2026–2035) ist ein strategisches, Public‑Health‑orientiertes Expertenpapier zur Weiterentwicklung der Krebsbekämpfung in Österreich.

Aufbauend auf dem ersten Nationalen Krebsrahmenprogramm (2014-2025) berücksichtigt es epidemiologische Trends, demografische Veränderungen sowie nationale und europäische Vorgaben, insbesondere Europas Plan gegen den Krebs und die EU‑Mission Cancer.

Sechs übergreifende Themen

  • Bevölkerungs- und Stakeholderbeteiligung,
  • Chancengerechtigkeit,
  • Gesundheitskompetenz,
  • Gesundheitspersonal,
  • Dokumentation, Daten, Digitalisierung und eHealth sowie
  • Forschung und Innovation

prägen alle Bereiche des Programms.

Die Handlungsfelder folgen dem Krebskontinuum und reichen von Gesundheitsförderung und Primärprävention über Screening und Früherkennung, hochqualitative Diagnostik, Therapie und Nachsorge bis hin zu Rehabilitation sowie Leben mit und nach Krebs inklusive Palliativ‑ und Hospizversorgung.

Ziele, Maßnahmen und Messgrößen dienen als Orientierungsrahmen für eine koordinierte Weiterentwicklung der Krebsversorgung.

Krebsrahmenprogramm 2026 - 2035

Im Krebsrahmenprogramm Österreich 2014 sind Ziele und Maßnahmen für alle relevanten Bereiche im Zusammenhang mit Onkologie formuliert. Im operativen Ziel 5.2.4. ist dort der gleiche Zugang aller Krebspatientinnen und -patienten zu evidenzbasierter Innovation festgelegt. Als Maßnahme wird die Einrichtung eines Monitorings der in die LKF (leistungsorientierte Krankenanstaltenfinanzierung) aufgenommenen Leistungen empfohlen.

Der Bericht soll – basierend auf die Dokumentation der Verwendung monoklonaler Antikörper im Rahmen der LKF - den Zugang von Patientinnen/Patienten zu innovativer Therapie in den Bundesländern und den unterschiedlichen Versorgungsstufen der Onkologie darstellen.

Bericht „Verwendung innovativer onkologischer Pharmakotherapie in österreichischen Krankenanstalten“

Publikationen:

(Diese Dokumente sind derzeit leider noch nicht barrierefrei verfügbar. Der Inhalt muss jedoch aufgrund der Wichtigkeit für die Zielgruppe oder dahinterstehender gesetzlicher Verpflichtungen veröffentlicht werden. Diese Dokumente werden derzeit nachbearbeitet und ausgetauscht, sobald sie barrierefrei sind.)

Rahmengeschäftsordnung für Tumorboards:

Der Österreichische Strukturplan Gesundheit (ÖSG) sieht vor, interdisziplinäre Tumorboards in onkologischen Referenzzentren (ONKZ) und onkologischen Schwerpunkten (ONKS) verpflichtend einzurichten.

Interdisziplinäre Tumorboards dienen der Beratung und gemeinsamen Festlegung von Therapien bei einer Krebserkrankung. Die wichtigsten Inhalte für Tumorboards sind zusammengefasst in der "Rahmengeschäftsordnung für Tumorboards".

  • Rahmengeschäftsordnung für Tumorboards (PDF, 1 MB)
    (Dieses Dokument ist derzeit leider noch nicht barrierefrei verfügbar. Der Inhalt muss jedoch aufgrund der Wichtigkeit für die Zielgruppe oder dahinterstehender gesetzlicher Verpflichtungen veröffentlicht werden. Das Dokument wird derzeit nachbearbeitet und ausgetauscht, sobald es barrierefrei ist.)
Letzte Aktualisierung: 23. März 2026